Dialektik des Unheimlichen   Die surreale Kunst von Alexandra Kobzar

Dialektik des Unheimlichen

Die surreale Kunst von Alexandra Kobzar

Alexandra Kobzar, geboren in Slawgorod, Südsibirien, ist eine Malerin, die persönliche Geschichten und Emotionen mit neu interpretierter Folklore verwebt. Ihre Werke reflektieren sowohl ihre eigene Lebensreise als auch die symbolischen Tiefen slawischer und ostasiatischer Mythen.

Kobzar kombiniert leuchtende Acrylfarben mit weichen Schichten von Ölfarben, um eine neue, surreale Realität zu erschaffen. Ihre Motive – darunter der Himmel, das Herz, Schwäne und andere Symbole – dienen als visuelle Sprache für ihren inneren Ausdruck. Selbstporträts spielen dabei eine zentrale Rolle und verbinden intime Einblicke mit universellen Erzählungen.

In ihrer Kunst strebt Alexandra nach der Darstellung von Dualitäten: Fantasie und Groteskes, Intimität und Distanz. Sie beschreibt ihre Arbeiten als einen fortlaufenden Prozess der Selbstfindung und des Experimentierens, der von einer stetigen Weiterentwicklung geprägt ist. Ihr Ziel ist es, Betrachter:innen in eine emotionale Welt einzuladen und ihnen Raum für persönliche Reflexion zu bieten.

Mit einer geplanten Einzelausstellung im April 2025 und einer wachsenden Präsenz in der Kunstszene ist Alexandra Kobzar entschlossen, ihre Vision weiterzuentwickeln und ihre Werke einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.

Fire Dance, 2022
Fire Dance, 2022
Phoenix versus Rooster, 2023
Snake in the Strawberry Field, 2022
It hurted already and it will hurt again, 2022